Geschichte

2021

Die C.E.G./C.C.E.G. begeht ihr 70-jähriges Jubiläum. Es sind 9 europäische Gesellenvereinigungen Mitglied in der C.C.E.G. Die Namen dieser Vereinigungen und die Namen ihrer Vorsitzenden sind im C.C.E.G.-BULLETIN nachzulesen.

2018

Redakteure: C.C.E.G.-Vorstand Bernhard Mergel/FVD, Jens Brinkmann/ROSCHA, Maternus Burauen/FVD. Das Magazin ,BULLETIN‘, erscheint zweimal im Jahr.

2018

Präsident: Bernhard Mergel/FVD, in Toulouse/Fr.

2015

Fertigstellung des Europahauses der C.C.E.G. in Dümmer am See.

2014

2014 – Eintragung der ,Handwerksgesellenwanderschaft-Walz‘ in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der Deutschen Kommission in der UNESCO.

2014

Redakteur: Jürgen Häcker/FVD.

2013

Präsident: Ludwig Hense/ROSCHA, in Mouchard/Fr.

2010

Eintragung der Compagnonnage in die repräsentative Unesco-Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit. Ein Jahr zuvor, 2009, war bereits die Schiftung (la traduction du tracé dans la charpente française) als eigenständiges Element in diese Liste aufgenommen worden.

2008

Dem C.C.E.G.-Vorstand wird eine Rotationsgesellschaft beigefügt. Es findet kein Europatreffen mehr in großem Rahmen statt, stattdessen einmal jährlich eine Jahreshauptversammlung und alle 5 Jahre ein Kongress.

2008

Präsident: Burkhard Klonz/einh. r. frd. Zimmerer, in Odense/DK.

2007

Redakteur: Frank Hässler/ROSCHA.

2006

Mit einer Goldmedaille für herausragende Leistung in der Denkmalpflege ausgezeichnet.

2006

Erster CCEG- Stand auf der Denkmal-Messe in Leipzig.

2003

Präsident: Marc Foucher/L’Union Compagnonnique, in Rennes (kurz nach der Wahl zurückgetreten), Präsident Antonius Kielmann/ROSCHA, als Nachfolger.

1998

Präsident: Erwin Götz/einh. r. frd. Zimmerer, in Genf.

1993

Präsident: Jacques Gerard/FNCMB, in Nürnberg.

1988

Präsident: Holger Bornemann/einh. r. frd. Maurer, in Lyon.

1986

Präsident: wiederum Louis Marguet/FNCMB

1983

2006 Redakteur: Nils-Peter Linderoth/einh. r. frd. Zimmerer.

1983

Präsident: Hans Lau, einh. r. frd. Zimmerer, in Brüssel (verstorben 1986).

1983

Wandlung der C.E.G. in die C.C.E.G. (Confédération Compagnonnages Européens Europäische Gesellenzünfte). Es wurden neue Statuten verfasst.

1981

Erstes C.E.G.-Wanderbuch, ein echter europäischer Arbeitspass.

1980

außerordentlicher Kongress in Basel/CH, Beitritt der deutschen Schächte Rolandschacht, Fremder Freiheitsschacht, Freie Vogtländer Deutschlands zur C.E.G.

1978

Präsident: Louis Marguet FNCMB, in Hamburg.

1978

Die C.E.G. wird Mitglied im Europarat und wird als NGO mit einem beratenden Status ausgestattet.

1978

Kongress in Hamburg, Aufnahme der FNCMB/Belgien in die C.E.G.

1978

1978 – 1983 Redakteur: Peter Schwarzbich, einh. r. frd. Zimmerer.

1975

Erste Ausgabe der C.E.G.-Zeitung. Erster Redakteur bis 1978: Bernard Girard, FNCMB/Belgien.

1975

Festlegung der ersten Statuten der C.E.G.

1973

Präsident: Peter Schwarzbich, einh. r. frd. Zimmerer, 1973 in Neuchâtel/CH.

1968

Erster Kongress in Paris/Tours, Wahl des ersten Präsidenten Jörn Petersen/einh. r. frd. Zimmerer/FBSH.

1963

Europatreffen in Kopenhagen.

1953

Erstes Europatreffen in Luxemburg, teilgenommen haben ca. 400 deutsche und rund 180 französische Kameraden.

1951

Erste Zusammenkunft der französischenCompagnons/FNCMB mit den deutschen rechtschaffenen Zimmerer- und Maurergesellen in Paris.

1930

Ein Gruppenbild in Paris anlässlich der Ehrung von George Sand zeigt bereits die Anwesenheit von deutschen Gesellen an der Seite von französische Compagnons. Der Zweite Weltkrieg, welcher sich abzeichnete, machte weitere gemeinsame Zusammenkünfte unmöglich, aber er verstärkte bei den Compagnons und Gesellen die Gewissheit des Nutzens einer brüderlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen.